Home   Schule   Förderkonzept

Förderkonzept

LERNKAPAZITÄTEN DER SCHÜLER_INNEN KENNEN LERNEN UND

SCHAFFUNG EINER BASIS ZUM ERFOLGREICHEN LERNEN

 

  • Lerntypentest
  • Entwicklungsstandsüberprüfung nach Betty Garner
  • Lesetest zu Beginn und am Ende jedes Schuljahres und jeder Schulstufe
  • Erarbeitung der Klippertmethoden wie Unterstreichen, Überschriften finden, Spickzettel schreiben
  • „Lernen lernen“ als eigenständiges Projekt
  • Projekte je nach Interesse der SchülerInnen der Klasse
  • Übung und Festigung der erprobten Techniken, auch in allen Realien und im Religionsunterricht
  • Kognitive Strukturen mit dem Material und den Unterlagen von Betty Garner entwickeln und stärken
  • Ordentliche Heftgestaltung
  • Verwendung von Farben
  • Texte mit Zeichnungen untermalen
  • Skizzen anfertigen
  • Mind Mapping erlernen und üben
  • Regelmäßiges Kurzturnen, Brain Gym
  • Gedächtnistraining
  • Wahrnehmungstraining
  • Phantasiereisen
  • Aufbau des Selbstwertgefühls durch positive Verstärkung, Lob und Zuwendung
  • Konzentrations- und Ausdauertraining
  • Kindern „Eselsbrücken“ bauen
  • ADHS Kinder brauchen besonders viel Zuwendung, Lob, konsequente Vereinbarungen, körperliche Nähe – ein Zustand, der uns häufig im Unterrichtsalltag überfordert

 

 

MAßNAHMEN  im  UNTERRICHT

 

Da die SchülerInnen in unserer Schule nicht in Leistungsgruppen eingeteilt und unterrichtet werden, erfolgt in allen Klassen ein binnendifferenzierter Unterricht.

  • Angebot aller Lernvariationen wie Frontalunterricht, Einzelarbeit, Partnerarbeit, Gruppenarbeit in homogenen und heterogenen Gruppen, je nach Lerninhalt
  • Schularbeiten werden individuell vorbereitet und differenziert bearbeitet
  • Genug Übungsphasen werden eingeplant
  • Arbeitsblätter werden, wo es notwendig ist, differenziert angeboten
  • Helfersystem, bei dem gute Schüler schwächeren Schülern helfen
  • Einzelbetreuung bei Nichtverstehen des Lernstoffes durch den Zweitlehrer
  • Lernreise nach dem UNESCO Ressource Pack als besondere Form der Gruppenarbeit, unter besonderer Berücksichtigung des Lernstandes der      SchülerInnen
  • Wochenplanarbeit mit differenziertem Stoffangebot
  • Offenes Lernen mit differenziertem Lernangebot. SchülerInnen, die mit der Freiheit des offenen Lernens nicht umgehen können, werden schrittweise in die Selbständigkeit entlassen.

Offenes Lernen verlangt ein hohes Maß an Struktur und Regeln, das mit den SchülerInnen zunächst geübt werden muss!

  • Interessensgebiete der Kinder aufgreifen und einbauen
  • Reaktion auf aktuelle Ereignisse wie Katastrophen, Wahlen…
  • Aufmerksamkeitstraining durch Fokussierung durch Blickkontakt, Wichtiges wiederholen, Tonlage ändern….
  • Dinge reduzieren, die ablenken, z.B. durch Entfernen visueller Reize,
  • Regeln nicht nur aufstellen, sondern Möglichkeiten schaffen, diese zu üben! Praktisches Ausprobieren ermöglichen
  • Kleine, einfache Versuche z.B. in Physik zu Hause vorbereiten lassen und vor allen präsentieren
  • Arbeit mit dem Computer
  • Vielfältiges und abwechslungsreiches Arbeitsmaterial verwenden, wie Overhead, LÜK, Kassette, Filme, CDs, Karteikarten, Lerntaschen, Nagelbretter; Paletti….
  • Auch das Auswendiglernen trainieren
  • Wichtige Grundsätze: „Weniger ist oft mehr“, „Mut zur Lücke!“
  • Zeitmanagement trainieren
  • Mit allen Sinnen lernen
  • Korrektur aller Hausübungen und Verbesserungen einfordern

 

ORGANISATORISCHE MAßNAHMEN und spezielles VERHALTEN DER LEHRERINNEN

 

  • Führen eines strukturierten Aufgabenvormerkheftes mit individuellen Lösungen: Vereinbarung, wer der Lehrerin die eingetragenen HÜ zeigen muss, wem das Eintragen freigestellt wird, bei wem Eltern erledigte Aufgaben paraphieren müssen
  • Kurze, exakte Anweisungen geben
  • Angstfreien Arbeitsrahmen schaffen
  • Eltern in den Lernprozess mit einbeziehen
  • Sofortige Information an das Elternhaus, wenn Aufgaben nicht gemacht werden oder der Lernerfolg nicht gesichert ist
  • Eltern auf spezielle Lernschwächen hinweisen
  • Schriftliche Lernvereinbarungen bei Eltern- und Schülergesprächen treffen
  • Defizite werden definiert – Verständigung der Eltern – Einteilung zum FU – Teilnahme am FU bis zur Behebung des Defizits.

Überprüfung: Verständnisfragen, eigenständiges Lösen von Aufgaben, weitere Unterrichtsbeobachtungen

  • In der Nachmittagsbetreuung steht jedem/r SchülerIn eine Lehrerin im Rahmen der „gelenkten Lernzeit“ für eine Unterrichtsstunde zur Verfügung.
  • Im Stundenplan fix verankerte Förderstunden, zu denen die SchülerInnen nach Bedarf eingeteilt werden.